NON NOBIS, DOMINE, NON NOBIS, SED NOMINI TUO DA GLORIAM

Gesegnetes Jahr 2019!

Liebe Mitbrüder, liebe Freunde, Partner und Unterstützer,

es ist düster in der Welt. Wer die allgemeinen Nachrichten anschaut, kann es beobachten. Eine immer bedrohlichere innen- wie außenpolitische Lage. Ansonsten Konsum und Spaß für die Menschen, denen es gut geht.

Das scheint für den "Mainstream" den Sinn des Lebens auszumachen. Der, um den es sich in der Bibel dreht, hat für uns alle allerdings etwas anderes vorgesehen. Und die Nachrichten über ihn sind inzwischen quasi weltweit verfügbar. Wer kann noch behaupten, er wisse darüber nichts?

Das Wunderbare ist, dass Gott dem Menschen auch noch entgegenkommt. Da der Mensch so trotzig ist, dass er keine Bevormundung duldet, gibt es keine "Drohbotschaft", sondern es steht uns allen frei, uns völlig frei zu entscheiden, welchen Weg wir beschreiten möchten. Dieses ungeheure Angebot: eine einfache Existenz auf dem Planeten Erde mit all seinen düsteren Aspekten muss es nicht bleiben, der Tod kann besiegt werden. Aber die Entscheidung muss jedes Individuum selbst und frei treffen. Du hast es selbst in der Hand, was einmal mit Dir sein wird!! Dieses ungeheure Angebot hat Gott den Menschen gemacht, als er in Gestalt seinen Sohnes als kleiner schwacher Säugling in ärmlichsten Verhältnissen Mensch wurde. Und die Menschen haben ihn ja auch letztlich genau so behandelt: Als schwachen Menschen, den man letztlich bestialisch foltern und gar ermorden kann.

Dennoch keine Wut, kein Hass, keine Rache, sondern weiter das gewaltige Angebot. Wer das nicht wahrnehmen will, wer das sogar noch verspottet und darüber lacht, über den würden wir im Affekt spontan urteilen: Dem ist nicht mehr zu helfen. Und dennoch: Auch dem reicht er noch die Hand, macht das Angebot weiter - bis zu letzten Stunde, bis zum letzten Tag, der anbrechen wird. Das alles ist eindeutig niedergeschrieben und wird passieren.

Ich wünsche allen Menschen, dass sie das endlich verstehen, sich darauf einlassen und ihm nachfolgen. Dann wird es auch auf unserm Planeten deutlich besser werden.

Lasst uns weiter dafür einsetzen, ja, "kämpfen". Es scheint, dass ganz einfach die vielfältigen Verpflichtungen des Alltages zwar geeignet sind, unsere Grundeinstellung und templerische Haltung auch zu leben und umzusetzen - jedoch lässt der Alltag kaum Raum zur Akquise von Mitstreiterinnen und -streitern. Nebenbei ist der Kampf im Alltag auch immer komplizierter. Ich erlebe stetig um mich herum egomanische Menschen, die hauptsächlich sich selbst und ihr Wohl und ihre Ideen und ihren Spaß im Kopf haben und durchsetzen wollen. Im Beruf, im Straßenverkehr, im privaten Umfeld. Man möchte manchmal nur noch den Kopf schütteln. Da bleibt es immer eine neue Herausforderung, zu bestehen im templerischen Geist. Und gerade dazu sind wir ja auch aufgefordert! Ich bleibe daher zuversichtlich; am Ende steht sowieso fest, wie alles enden wird, und wer sich redlich bemüht, muss sich keine Sorgen machen. Grund zum Klagen gibt es keinesfalls. Trotz des vielen Unerfreulichen können wir uns freuen.

In diesem Sinne ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2019!

Br. Frank, Komtur

 

Neuigkeiten

Liebe Mitbrüder, liebe Freunde, Partner und Unterstützer,

es ist düster in der Welt. Wer die allgemeinen Nachrichten anschaut, kann es beobachten. Eine immer bedrohlichere innen- wie außenpolitische Lage. Ansonsten Konsum und Spaß für die Menschen, denen es gut geht.

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Liebe Besucher dieses Internetauftrittes, liebe Freunde der christlichen Templer,

auch in diesem Jahr am 22. Dezember werden wieder Templer der Komturei St. Nikolaus Hönningen-Koblenz Pfadfinder dabei unterstützen, das Friedenslicht aus Bethlehem an alle Menschen weiterzugeben, die es als Symbol für die weihnachtliche Friedensbotschaft empfangen möchten.

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